Entwicklung der Mode

Die Mode hat sich im Laufe der Menschheitsgeschichte stetig geändert. In der Steinzeit wurde funktionelle Kleidung getragen, später hat man mehr Wert auf schöne Kleider gelegt. Auch heute noch wird mit der Kleidung die gesellschaftliche Stellung ausgedrückt, wenngleich es inzwischen keine Kleiderordnung mehr gibt an die man sich gezwungenermaßen halten muss.

In der Flower-Power Zeit haben sich die Menschen vorwiegend bunt gekleidet. Dabei hat man nicht so sehr darauf geachtet ob das Outfit auch farbig zusammen passt, sondern wichtig war nur dass man in vielen unterschiedlichen Farben geschillert hat. Schlaghosen waren damals ebenfalls in Mode. Diese wurden kurze Zeit später dann von den hautengen Röhrenjeans ersetzt. Der Modestil der vergangenen Jahrzehnten wird von den heutigen Modeschöpfern immer wieder neu ins Leben gerufen und kopiert. Momentan haben wir die farbige Phase größtenteils überwunden. Zwar kann man durchaus farbige Akzente setzen aber nur in Maßen satt in Massen. Diese werden dann kombiniert mit schlichten Braun- und Beigetönen. Die Farbe Schwarz gilt nach wie vor als Klassiker und ist zeitlos.



Enge Hosen liegen immer noch im Trend. Schlaghosen dagegen wurden aus den meisten Geschäften wegen mangelnder Nachfrage verbannt. Was inzwischen auch gerne getragen wird sind Pluder- und Leinenhosen. Das hat auch einen praktischen Vorteil: Sie sind nämlich sehr gemütlich und man muss nicht gertenschlank sein um sich darin wohl zu fühlen. Kleider und Röcke liegen dieses Jahr wieder voll im Trend. Das gilt jedoch nicht nur im Sommer, sondern auch in der kälteren Jahreszeit wird Frau dazu angeregt Bein zu zeigen. Strickkleider oder Fleeceröcke, die fast bis zum Knie gehen, sind dabei besonders beliebt. Dazu passt am besten eine warme Strumpfhose und natürlich Stulpen. Wenn um den Hals dann noch ein schönes Tuch oder ein Schal gewickelt wird ist das Outfit perfekt. Farblich sollte alles aufeinander abgestimmt sein, im Hawaii-Look traut sich heutzutage kaum noch einer auf die Straße. Festes Schuhwerk in Form von Winterstiefeln helfen den Winter ohne Frostbeulen zu überstehen. Diese sollten bestenfalls aus Leder sein und oben einen Fellbesatz haben. Wildleder sieht natürlich immer edler aus, dafür ist Glattleder aber leichter zu pflegen. Diese Entscheidung bleibt den Damen selbst überlassen und in den Geschäften steht von beide Varianten genug zur Auswahl. Die Jacke sollte figurbetont und aus Daunen oder ebenfalls Leder gefertigt sein. Als Alternative kann auch ein Mantel getragen werden.